Aktuelles

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EU-Bischöfe rufen zu Teilnahme an Europawahl auf

Die katholische EU-Bischofskommission ComECE ruft zur Teilnahme an der Europawahl im Mai auf. „Wählen ist nicht nur ein Recht und eine Pflicht, sondern auch die Möglichkeit, den Aufbau Europas konkret mitzugestalten“, erklärte sie am Donnerstag in Brüssel in der gemeinsamen Erklärung „Wiederaufbau der Gemeinschaft in Europa“.
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Christliche Wurzeln Europas - Diözesankonferenz der Kolping-Vorsitzenden

Drei Besonderheiten gab es bei der diesjährigen Diözesankonferenz der Vorsitzenden in Eichstätt: Gottesdienst und Tagung fanden nicht in Kolpingkapelle und –haus (sondern in St. Peter und Paul sowie im Alten Stadttheater) statt und man traf sich an Maria Lichtmess. Die Termin- und Veranstaltungsdichte hatte diese Verschiebungen nötig gemacht.
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Ski-Freizeit Anmeldung noch möglich

Der Kolping-Bezirksverband Neumarkt bietet vom 22.-24.02.2019 eine Skifahrt an.
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Wir als Europäer

Europa ist für 2019 eines der Schwerpunktthemen des Kolping-Diözesanverbandes Eichstätt
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Cine Latino

Bereits zum 9. mal finden die Lateinamerikanischen Filmtage im Kino im Alten Stadttheater in Eichstätt statt.
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Das Starke Band des Herzens - Kolping-Theater in Dietfurt

Eigenes Theaterstück wird anlässlich des Jubiläums aufgeführt
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GRUppenleiterSchuLung (GRUSL) der Kolpingjugend DV Eichstätt 2018

Im Jahr 2018 wurden im Diözesanjugendhaus am Habsberg 29 Jugendliche aus verschiedenen Kolpingfamilien der Diözese Eichstätt vom Gruppenleiterschulungsteam der Kolpingjugend zu Jugendleitern und Jugendleiterinnen ausgebildet.
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Bischof-Alois-Brems-Preis verliehen

Der dritte Platz des Bischof-Alois-Brems-Preises geht an die Kolpingjugend DV Eichstätt
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beten. gottnah. bistumsweit

"Wir beten für alle, die heute die Ideen von Adolf Kolping zu leben versuchen"
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Kolping –spielerisch entdecken

Unter diesem Motto feierte die Kolpingsfamilie Herrieden heuer den Kolpinggedenktag, der in Erinnerung an den am 04. Dezember 1865 verstorbenen Sozialreformer immer Anfang Dezember begangen wird.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.