Aktuelles

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Politik hautnah im Deutschen Bundestag

Vom 13. bis 18. Mai 2018 fand die 18. Jugendpolitische Praxiswoche der Kolpingjugend im Kolpingwerk Deutschland statt. Es war für die Teilnehmenden eine spannende Woche mit vielen Eindrücken vom politischen Berlin.
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Jugendliche und vegane Ernährung

Familienbildung zu veganer Ernährung: Vortrag mit Live-Stream mit Ernährungswissenschaftlerin Dr. Daniela Muhr-Becker – Forschungsprojekt „Fitte Familien“
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Kolping beim Katholikentag in Münster

Kolping war beim 101. Deutschen Katholikentag in Münster gut vertreten. Es kam zu vielen Begegnungen und das Wirken des Kolpingwerkes konnte gut präsentiert werden.
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Datenschutz-Seminar bei der Kolpingsfamilie Allersberg

„Personendaten nur mit schriftlicher Einwilligung erheben“

Ob Kolpingsfamilie, Frauenbund, Blaskapelle oder Tennisclub: Die ab 25. Mai geltende Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) betrifft auch Vereine. Entsprechend lebhaft diskutierten rund 30 Vereinsvertreter beim Informationsabend im Kolpinghaus Allersberg, zu dem das Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk Eichstätt und die Kolpingsfamilie Allersberg geladen hatten.
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Regionalforum in Augsburg

Auf dem Weg in die Zukunft des Verbandes versammelten sich Kolpingmitglieder zu einem Treffen in St. Ulrich und Afra in Augsburg.
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Vorbereitungspapier zu Jugendsynode auf Deutsch

Das Abschlussdokument des Vorbereitungstreffens der Bischofssynode in Rom ist jetzt auch in deutscher Sprache veröffentlicht worden. Das teilte die Deutsche Bischofskonferenz am Dienstag mit.
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Frischer Wind im Diözesanverband

Liebe Kolpingjugend, mein Name ist Stefanie Lindl-Fischer und seit dem 1. April 2018 bin ich nun Jugend- und Verbandsreferentin im Kolpingwerk Eichstätt.
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Kolping-Landesversammlung in Passau

„Kolping kann die Herausforderungen guten Mutes angehen“ sagte Prof. Dr. Dr. Heinrich Oberreuter bei der Landesversammlung des bayerischen Kolpingwerkes im Bildungshaus Spectrum Kirche in Passau. Außerdem fanden Neuwahlen statt, die die bisherigen Amtsinhaber in ihrer Tätigkeit bestätigten.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.