Aktuelles

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Erwachsenenfirmung in der Kolpingkapelle

Der hochwürdigste Herr Bischof von Eichstätt, Dr. Gregor Maria Hanke, spendete sechs Firmbewerbern das Sakramtent der Firmung
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Podiumsdiskussion mit den Bundestagskandidaten

Kolping-Bezirk nützt Kastler Bürgerfest zur Information der Wähler. Interessante Gesprächsrunde zu den Themen Arbeitswelt - Familie - Europa...und Einigem mehr
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Familien-Hüttenlager in Pfünz

Vom 14. bis 16. Juli 2017 wurde die Almosmühle in ein Wikingerdorf umgewandelt. Dort trafen sich 37 Kinder und 28 Erwachsene, um gemeinsam ins das Wikingerleben einzutauchen.
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Jetzt an der Mitgliederumfrage teilnehmen!

Dem letzten Kolpingmagazin lag ein Fragebogen bei. Außerdem kann man sich online an der Befragung beteiligen. Deine Meinung ist gefragt!
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Fragen von Papst Franziskus an die Jugend

Ab sofort ist die offizielle deutschsprachige Fassung des Fragebogens zur Bischofssynode 2018 online. Er wendet sich an alle jungen Menschen zwischen 16 und 29 Jahren. Bis zum 30. November 2017 können sich Jugendliche an der Umfrage des Vatikans beteiligen.
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Eichstätter Rettungsdienste im „Disco-Fieber“

An der Staatlichen Berufsschule Eichstätt fand zum wiederholten Male die Aktion „Disco-Fieber“ statt, die sich für mehr Sicherheit für junge Menschen im Straßenverkehr einsetzt. Über 200 Schüler und Gäste, darunter Msgr. Dr. Killermann von der Diözese Eichstätt und Herr Kommer und Frau Schneider vom Kolping- Bildungswerk Eichstätt, nahmen an der Veranstaltung teil.
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Politischer Frühschoppen in Kastl am 16.07.2017

Im Rahmen der Aktion des Kolpingwerkes „heute für morgen. Wählen!“ lädt der Kolping-Bezirk Neumarkt zu einer Diskussion mit den Kandidaten für den 19. Deutschen Bundestag ein.
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Jahresbericht Kolping International erschienen

Das Internationale Kolpingwerk blickt auf eine erfolgreiche Fortsetzung der Entwicklungszusammenarbeit 2016 zurück
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Politischer Frühschoppen zur Bundestagswahl in Rednitzhembach

Im Herbst finden die Wahlen für den 19. Deutschen Bundestag statt. Im Rahmen der Aktion des Kolpingwerkes „heute für morgen. Wählen!“ lädt der Kolping-Bezirk Roth zu einer Diskussion mit den Kandidaten am 9. Juli 2017 ein.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.