Aktuelles

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Kolping in Honduras ins Gebet nehmen

In diesem Jahr steht das kleine zentralamerikanische Land Honduras im Mittelpunkt des Kolping-Weltgebetstages.
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Diözesaner Schöpfungstag ein voller Erfolg

"Mensch! Wo ist Deine Natur?" lautete das Motto des Diözesanen Schöpfungstages. Die Beteiligung der Institutionen und Verbände sowie der interessierten Besucher zeigte, dass immer mehr bewusst wird, wie wichtig der menschliche Umgang mit der Schöpfung ist.
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sternenklar - Du baust die Zukunft

30 Kolpingjugendliche aus dem Diözesanverband Eichstätt haben an der großen Jugendaktion "sternenklar" in Frankfurt teilgenommen.
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Wähl.Bar 2.018 in Greding

Den Kandidaten auf den Zahn gefühlt hat Moderator Bernhard Löhlein bei der WählBar 2.018 in Greding
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Mach mit - Bring's mit

Kolping sammelt beim Schöpfungstag in Eichstätt

Der Kolping-Diözesanverband Eichstätt beteiligt sich am Diözesanen Schöpfungstag mit folgenden Aktionen bzw. Beiträgen: Schuh-Sammelaktion, Handy-Sammelaktion, Fair gehandelter Kaffee.
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Das war das Kinder-Hüttenlager 2018!

"Wir sind Bauarbeiter und wir bauen immer weiter!" - mit diesem Lied wurden wir vom 27.08.- 01.09.2018 tagtäglich geweckt. Da war der Tatendrang, architektonische Meisterleistungen zu vollbringen, natürlich groß.
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Eva Ehard in den Vorstand des Diözesanrats gewählt

Bei der konstituierenden Sitzung des Diözesanrats wurde die Vorsitzende des Kolpingwerkes in der Diözese Eichstätt zum Vorstandsmitglied des Diözesanrats gewählt.
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Julia Mayerhöfer beim Treffen deutschsprachiger Jugendverbände

Die bevorstehende Jugendsynode wirft ihre Schatten voraus: Verantwortliche der katholischen Jugendarbeit trafen sich zur Vorbereitung in München.
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Wähl.Bar 2.018 in Greding

In der heißen Phase des Landtagswahlkampfs bieten die Kolpingsfamilie Greding, die Gredonia und die KEB Roth-Schwabach die Chance, die Landtagskandidaten und ihre Positionen kennen zu lernen
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Kolping Recycling beteiligt sich mit 25% an der s-coll Service GmbH in Hilpoltstein

Kolping-Recycling auf dem Weg zu einem Online-gestützten Schuh-Sammelsystem
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.