Aktuelles

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Kolpingwerk Deutschland unterstützt den „synodalen Weg“

Professor Dr. Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), war Gast bei der diesjährigen Tagung der Sekretäre und Geschäftsführer der Diözesan- und Landesverbände / Regionen im Kolpingwerk Deutschland in Rückersbach.
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Die neue KoMa ist da!

Thema: Generationen gemeinsam - Miteinander Brücken bauen.
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Das war los beim Kinder-Hüttenlager 2019!

BLAULICHTBERUFE – unter diesem Motto stand das diesjährige Hüttenlager. Vom 20.-24. August war wieder eine große Kinderschar an der Almosmühle.
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Kolpingsfamilie Dietfurt feiert 150jähriges Gründungsjubiläum

Das Festzelt war prall gefüllt zum Gottesdienst mit Kolping-Bundespräses Josef Holtkotte und dem anschließenden Festakt zum Jubiläum
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Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist

Bischof Gregor Maria Hanke spendete in der Kolpingkapelle 12 Frauen und Männern das Sakrament der Firmung
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Pilger-Wanderreise auf dem Franziskusweg

Mit dem Bezirksverband Neumarkt auf Pilgerreise gehen.
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Vom Ochsenjoch zum Franziskanerorden – Kolping-Diözesanversammlung beschäftigt sich mit Digitalisierung

Ehrungen für verdiente Diözesanpräsides und Vergabe des Kolping-Förderpreises
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Not sehen und lindern - Talfest des Kolping-Bezirks Beilngries

Die Kolpingsfamilien des Bezirks Beilngries luden zum traditionellen Fribertshofener Talfest. Viele kamen, feierten gemeinsam die Heilige Messe und genossen die gemeinsame Zeit bei Speis und Trank.
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Handy-Sammelaktion geht weiter!

Kolpingwerk Deutschland und missio führen gemeinsame Handyaktion fort
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Gelungene Fahrt ins Blaue 2019

Überraschung für die Teilnehmer der Fahrt ins Blaue: Das Organisationsteam plante für die Kolpingjugend einen Besuch im Dokumentationszentrum in Nürnberg, in die Hugenottenkirche und auf die Bergkirchweih in Erlangen
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.