Aktuelles

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beten. gottnah. bistumsweit

"Wir beten für alle, die heute die Ideen von Adolf Kolping zu leben versuchen"
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Kolping –spielerisch entdecken

Unter diesem Motto feierte die Kolpingsfamilie Herrieden heuer den Kolpinggedenktag, der in Erinnerung an den am 04. Dezember 1865 verstorbenen Sozialreformer immer Anfang Dezember begangen wird.
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Foto-Aufstellkalender 2019

12 Monate mit den Kolpingsfamilien des DV Eichstätt
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Frisch ins neue Jahr starten, mit Körper, Geist und Seele - Offener Frauen-Bildungstag in Eichstätt

Das Kolpingwerk/Kolping-Erwachsenen-Bildungswerk Diözesanverband Eichstätt e. V. lädt alle interessierten Frauen zu einem offenen Frauen-Bildungstag ein. Dieser findet am Samstag, 26.01.2019 im Kolpinghaus in Eichstätt statt.
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Langjähriger Bezirksvorsitzender verstorben

Wir trauern um unseren Kolpingbruder Herrn Konrad Leidl den Gott, der Herr, aus diesem Leben gerufen hat.
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Kolping-Gedenktag der Kolping-Bildungswerke Diözesanverband Eichstätt

Zum Gedenken an den Seligen Adolph Kolping feiern die Kolping-Bildungswerke im Diözesanverband Eichstätt die Heilige Messe mit Diözesanpräses Msgr. Dr. Stefan Killermann am 3. Dezember 2018 um 18 Uhr in der Kolping-Kapelle.
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Neues Corporate Design beschlossen

Für das Kolpingwerk Deutschland mit seinen 2.400 Kolpingsfamilien, 27 Diözesanverbänden, 230 Kolpinghäusern, Bildungsunternehmen an 220 Orten sowie sieben Familienferienstätten gibt es jetzt ein einheitliches Erkennungszeichen
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Europa braucht eine Stimme!

Stellungnahme des Bundesvorstandes des Kolpingwerkes Deutschland zu Europa
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*Weihnachtsaktion 2018: Im Zeichen weltweiter Nächstenliebe!*

Hoffnung schenken und Perspektiven öffnen - für unsere Kolpingschwestern und –brüder in Peru!
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Monatsversammlung der KF Beilngries

Vortrag von Bruder Thomas Morus aus der Abtei Münsterschwarzach
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.