Aktuelles

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Jugendsynode

Papst Franziskus hat Fragen an die Jugend

Papst Franziskus schrieb in einem Brief an alle Jugendlichen – er meint damit die ca. 16–29-Jährigen –, dass er sie mit der Synode ins „Zentrum des Interesses“ rücken wolle.t
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Kolping-Diözesanverband bleibt in bewährten Händen

Vorstandschaft im Amt bestätigt – Gemeinwohl als zentrales Thema

Eva Ehard wurde mit überwältigender Mehrheit erneut zur Diözesanvorsitzenden gewählt. Ebenso wurden Bernhard Bräunlein als stellvertretender Diözesanvorsitzender sowie Msgr. Dr. Stefan Killermann als Diözesanpräses und Domvikar Christoph Wittmann als sein Stellvertreter von der Diözesanversammlung im Amt bestätigt.
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Kolpingverband macht sich fit für die Zukunft

Vertreter aus 43 Ländern haben in Lima/ Peru ein Selbstverständnispapier und ein neues Generalstatut für den weltweiten Sozialverband beschlossen. Inhaltlich will sich KOLPING INTERNATIONAL künftig noch stärker für nachhaltiges Handeln und Umweltschutz einsetzen.
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„Die schlimmste Sünde: ‚Wir können nichts tun‘“

Vortrag bei Kolping von Dr. Jörg Alt: „Ungleichheit und Steuergerechtigkeit – Politik zwischen Neoliberalismus und Gemeinwohldenken“
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Eltern gestalten mit

"Produktklinik" der Katholischen Erwachsenenbildung

Junge Eltern sind gefragt: Neue Ideen für Wochenendseminar gesucht!
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Jubiläumswallfahrt nach Trautmannshofen

Kolping-Bezirk Neumarkt pilgert seit 40 Jahren nach Mariä Namen in Trautmannshofen
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Kolping-Bezirk Weißenburg – Bezirkskegelturnier 2017

„Herrieden auch ersatzgeschwächt nicht zu schlagen“

"Gut Holz" hieß es für die Kolpingsfamilien des Bezirks Weißenburg. Im sportlichen Wettstreit und kameradschaftlichen Miteinander zeigten die Kolpingschwestern und -brüder wieder ganzen Einsatz.
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Von Köln nach Eichstätt

Die Kolpingjugend des Kolpingwerk Deutschlands blickt auf eine erfolgreiche Bundeskonferenz zurück und begrüßt die neu gewählte Bundesleiterin Julia Mayerhöfer.
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Entwicklungsminister Müller bei Kolping

Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller, stand bei Kolping Rede und Antwort
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Kolpingjugend im KW Deutschland

Die Kolpingjugend im Kolpingwerk Deutschland bewirbt sich im Penny Förderkorb.
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Leben in Deutschland

17 Teilnehmer des Sprach- und Integrationskurses in Deutschland erhalten ihre Zertifikate

Menschen aus der Türkei, Portugal, Libanon, Polen, Italien, Spanien, Bosnien, Brasilien und Rumänien haben sich vor über einem Jahr auf den Weg gemacht, die deutsche Sprache zu erlernen bzw. verbessern. Nun haben Sie die Bescheinigung für ihre Mühen, d.h. die Ergebnisse des Abschlusstests, bekommen.

Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern konnten sich über das Bestehen des Sprach- und Integrationskurses freuen. Der Geschäftsführer des Kolping-Bildungswerkes, Ewald Kommer, überreichte ihnen die Zertifikate, die das Bestehen des B 1 bzw. des A 2- Niveaus bestätigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so Kommer, haben sich mit Wortschatz und Grammatik, aber auch mit den Lebensgepflogenheiten in Deutschland beschäftigt. Neben Alltagsthemen stand immer auch die Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Fragen auf dem Stundenplan. Besonderes Lob für ihren Einsatz sprach der Geschäftsführer der Verwaltungsangestellten Gabriele Guske und der Lehrkraft Madina Shuembaeva aus. Aufgrund des Engagements dieser beiden konnte der Sprach- und Integrationskurs problemlos durchgeführt werden. Irene Groborz vom Migrationsdienst der Caritas-Kreisstelle Eichstätt begleitete die Sprachkursteilnehmer während der vergangenen Monate mit Rat und Tat und spendierte darüber hinaus für das Abschlusstreffen Lebensmittel und Getränke für ein gemütliches Beisammensein. Frau Groborz hatte auch den entscheidenden Kontakt zu Tomasz Mackowski hergestellt, der über viele Wochen hin ehrenamtlich Nachhilfe für diejenigen aus dem Kurs angeboten hat, die diese Hilfe gerne in Anspruch nehmen wollten. Aufgrund der eigenen Anstrengungen und der konzertierten Betreuung finden sich die Teilnehmer künftig besser in Deutschland zurecht und führen nun Gespräche selbst, für die sie noch vor kurzem einen Dolmetscher aus dem Verwandten- oder Freundeskreis bemühen mussten. Der Regionalkoordinator des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Detlef Duschek, konnte bei seinem Besuch während des laufenden Kurses feststellen, wie hoch das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Geschichte und Gegenwart Deutschlands ist. Dies konnte Geschäftsführer Kommer aufgreifen und den Wunsch anfügen, nicht auf dem erreichten Sprachniveau stehen zu bleiben, sondern auf dem Erreichten kontinuierlich aufzubauen.